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Entdecke: Was ist der Unterschied zwischen einem FlatGround- und einem Inground-Trampolin?

Entdecke: Was ist der Unterschied zwischen einem FlatGround- und einem Inground-Trampolin?

09-12-2025

Kurz gesagt: Was ist der Unterschied zwischen einem FlatGround- und einem Inground-Trampolin? In diesem Blog erklären wir klar, wie die Einbauhöhe das Sprunggefühl, die Sicherheit und die Kosten beeinflusst – und was das für deinen Garten bedeutet.

Wir vergleichen die wichtigsten Punkte wie Aushubtiefe und Einbauhöhe, Luftzirkulation unter dem Trampolin, Preis und Wartung. Ein Inground-Trampolin ragt meist 20 bis 27 cm über den Boden hinaus und erfordert weniger tiefes Graben sowie weniger Erdbewegung, während ein FlatGround komplett bündig mit dem Rasen abschließt, optisch sauberer wirkt, aber eine tiefere Grube und mehr Arbeit benötigt.

Außerdem findest du praktische Tipps zu Größen, Drainage, Verwendung von Wurzelschutzvlies und Fallschutzbereichen gemäß relevanten Sicherheitsnormen. Lies weiter für eine Schritt-für-Schritt-Ausgrabungsanleitung, Installationshinweise und wie du abhängig von Garten und Budget die richtige Wahl triffst.

Was ist der Unterschied zwischen einem FlatGround- und einem Inground-Trampolin?

Der wichtigste Unterschied ist die Einbauhöhe: Ein FlatGround liegt vollständig auf Bodenhöhe, ein Inground-Trampolin ragt meist 20–27 cm über den Boden hinaus.

Was ist der Unterschied zwischen einem FlatGround und einem Inground-Trampolin? In der Praxis bedeutet das, dass ein FlatGround vollständig in eine Grube gesetzt wird und somit eine tiefere und größere Aussparung benötigt, während ein Inground-Trampolin kurze Beine hat, die auf dem Rand der Grube stehen. Beide Varianten sind in den Niederlanden und Belgien beliebt, erfordern jedoch unterschiedliche Vorbereitungen hinsichtlich Aushub, Drainage und Belüftung.

Kurzübersicht der wichtigsten Unterschiede

  • Einbauhöhe: FlatGround = 0 cm über Bodenniveau; Inground = ca. 20–27 cm über Bodenniveau.
  • Aushubtiefe: FlatGround benötigt eine tiefere Grube (bei großen Modellen bis zu ~90 cm in der Mitte); Inground weniger tief (Grubentiefe oft <70 cm).
  • Luftzirkulation: bei Inground kann Luft auch seitlich entweichen; bei FlatGround erfolgt die Entlüftung über das Sprungtuch oder spezielle Luftkanäle.
  • Kosten & Aufwand: FlatGround ist teurer und arbeitsintensiver; Inground meist günstiger und leichter zu montieren.

Wie beeinflusst die Einbauhöhe das Sprunggefühl und die Sicherheit?

Die Einbauhöhe wirkt sich direkt auf das Sprunggefühl und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen aus.

Ein Inground-Trampolin fühlt sich beim Springen oft etwas „luftiger“ an, da Luft seitlich entweichen kann – dies sorgt für ein klassisches Sprungerlebnis. Ein FlatGround muss die Luft über das Sprungtuch oder den Rand ableiten. Ist die Belüftung unzureichend, entsteht ein Luftpolster und das Trampolin wirkt steif oder dumpf.

Sicherheit: Fallhöhe und Fallschutzbereiche

Achtung: Etan empfiehlt um ein eingegrabenes Trampolin herum eine Fallschutzfläche von mindestens 1,5 Metern, gemessen ab Außenkante des Schutzrandes.

  • Breite der Fallzone: mindestens 1,5 Meter (mehr ist besser, 1,5 m werden häufig empfohlen).
  • Erforderliche Dämpfung: das Material im Fallschutzbereich muss eine kritische Fallhöhe von 1,5 Metern abfangen können.
  • Neigung & Ebenheit: die Fläche darf leicht variieren (bis ca. 50 mm), wodurch Sand oder Hackschnitzel oft ausreichen.

Praktische Sicherheitstipps

  • Für Inground: Sicherheitsnetz ist bei spielzeugzertifizierten Modellen oft Pflicht; Sportmodelle teilweise ohne Netz.
  • Für FlatGround: achte darauf, dass der Schutzrand bündig mit dem Rasen liegt; Vorsicht vor Rasenmäherbeschädigungen.
  • Immer: halte 2 Meter Abstand zu Zäunen oder Bäumen für zusätzliche Sicherheit.

Warum unterscheidet sich die benötigte Aushubtiefe so stark?

Die Tiefe unterscheidet sich, weil ein FlatGround-Rahmen komplett in der Grube liegt, während bei einem Inground nur eine muldenförmige Grube unter der Sprungfläche nötig ist und die Beine außen stehen.

Beim Inground-Trampolin gräbt man eine flache, zur Mitte hin tiefer werdende Grube; beim FlatGround gräbt man den kompletten Rahmenbereich aus und schafft ein Plateau oder Fundament für den Rahmen. Dadurch ist das Erdaushubvolumen bei FlatGround deutlich größer.

Wie viel Erde wird bewegt?

Die Menge hängt von der Größe ab. Beispielrechnung:

  • Ø 300–380 cm Inground: relativ wenig Erdvolumen, Grube bis ca. 60–70 cm tief im Zentrum.
  • Ø 380–430 cm FlatGround: deutlich mehr Erdvolumen; im Zentrum können 75–90 cm nötig sein – besonders bei größeren Modellen.

Drainage & Grundwasser: worauf achten?

FlatGround birgt aufgrund der größeren Tiefe ein höheres Risiko für Wasseransammlungen – daher ist Drainage manchmal notwendig.

  • Bei Sandboden: meist gute natürliche Entwässerung.
  • Bei Ton- oder Lehmboden: Drainage oder Rohrsystem verlegen oder Landschaftsgärtner hinzuziehen.
  • Einfacher Tipp: bohre drei Löcher im tiefsten Punkt und fülle sie mit Kies, damit Wasser ablaufen kann.

Welche Kosten, Materialien und Wartung fallen an?

FlatGround ist meist teurer in Material und Arbeitsaufwand; Inground günstiger und mit weniger Aufwand verbunden.

Kostenpunkte sind oft: Aushub, Abtransport der Erde, Drainage, Wurzelschutzvlies und ggf. Schalung (bei rechteckigen Modellen).

Wartung & Hinweise

  • Wurzelschutzvlies: für beide Varianten empfohlen, um Unkrautwuchs zu verhindern (mind. 10 cm Überlappung).
  • Rand & Schaumstoff prüfen: bei manchen FlatGround-Belüftungssystemen ist der Schaumstoff stärker UV-ausgesetzt und verschleißt schneller.
  • Vorsicht beim Mähen: bei FlatGround kann der Rand beschädigt werden, wenn man zu nah mäht.

Häufige Probleme

  • „Plopp“-Geräusch oder steifes Sprunggefühl bei unzureichender Belüftung.
  • Einsturzgefahr bei zu tiefen Gruben ohne Wandverstärkung.
  • Schäden durch Kinderfahrzeuge auf dem Rand (häufiger bei FlatGround).

Wie läuft Vorbereitung & Montage Schritt für Schritt?

Starte mit der Standortwahl und der exakten Maßbestimmung – das spart später Zeit und Fehler.

Schaue dir vorab unsere Einbauanleitungen und die spezifischen Handbücher für dein Modell an; dort findest du Mindesttiefen und Randmaße je Größe und Marke.

Schritt-für-Schritt Aushubplan (kurz)

  1. Standort wählen: mind. 2 Meter Abstand zu Zäunen und Hindernissen.
  2. Außenmaß mit dem mitgelieferten Maßband markieren.
  3. Muldenförmig ausheben: außen flacher, zur Mitte hin am tiefsten (gemäß Anleitung).
  4. Wurzelschutzvlies und ggf. Drainage verlegen.
  5. Rahmen auf Plateau setzen (FlatGround) oder Beine am Grubenrand platzieren (Inground).
  6. Ebenheit & Fallschutz prüfen und Schutzrand & Sicherheitsnetz montieren (falls vorgesehen).

Tipps für Heimwerker & wann ein Profi sinnvoll ist

  • Selbst ausheben ist bei kleineren Modellen und sandigem Boden gut machbar.
  • Bagger mieten bei großen Durchmessern oder hartem Boden; Handarbeit ist sehr anstrengend.
  • Wir empfehlen einen Fachmann, wenn bereits eine alte Grube vorhanden ist – falsch verdichteter Füllboden sorgt später für Probleme.

Welche Wahl passt zu deinem Garten & Budget?

Wähle Inground, wenn du weniger graben möchtest, ein klassisches Sprungerlebnis bevorzugst und Kosten begrenzen willst; wähle FlatGround, wenn dir ein flaches, optisch unauffälliges Ergebnis wichtig ist und das Budget vorhanden ist.

Checkliste zur Entscheidungsfindung

  • Soll möglichst wenig Höhe sichtbar sein? → FlatGround.
  • Soll wenig Aushub & niedriger Preis? → Inground.
  • Grundwasser ein Thema? → Inground meist problemloser, dennoch Entwässerung prüfen.
  • Ist Optik entscheidend (ebener Rasen)? → FlatGround, beachte höheren Aufwand & Kosten.

Achtung: falsche Aushubtiefe oder schlechte Belüftung können Sprungkomfort und Lebensdauer stark beeinträchtigen.

Bei Etan stellen wir fest, dass viele Kunden nach Beratung die Lösung wählen, die am besten zu Bodenverhältnissen und Nutzung passt. Wir raten immer zuerst zu prüfen, wer die Trampoline nutzt und welche Größe in den Garten passt. Bei Zweifel – kontaktiere uns jederzeit!

Bei Etan beraten und montieren wir bereits seit 1988 Inground- und Flat-to-the-Ground-Trampoline – vertraue auf unsere Erfahrung für eine sichere & langlebige Gartengestaltung.

Fazit

Zusammengefasst bestimmt die Einbauhöhe – FlatGround bündig mit dem Boden, Inground ca. 20–27 cm erhöht – vor allem Sprunggefühl, Aushubtiefe und Belüftung. Ein FlatGround benötigt eine tiefere Grube, mehr Aushub und oft zusätzliche Drainage, während ein Inground meist weniger Arbeit und geringere Installationskosten verursacht. Sicherheit bleibt entscheidend: min. 1,5 m freie Fallschutzfläche einhalten (mehr ist besser) und sicherstellen, dass der Untergrund die Anforderungen der NEN-EN71-14-Norm erfüllt. Achte außerdem auf gute Belüftung; mangelnde Luftzirkulation führt zu einem steifen oder „ploppenden“ Sprunggefühl und kann die Lebensdauer verkürzen. Wähle Inground bei wenig Platz, höherem Grundwasser oder wenn du Kosten sparen möchtest; wähle FlatGround, wenn Ästhetik & ebenmäßiger Rasen Priorität haben und Budget & Aufwand kein Problem sind. Prüfe Produktseiten, Einbauanleitungen und Handbücher für modellspezifische Tiefen- & Fallschutzhinweise, um eine fundierte Entscheidung für deinen Garten zu treffen.

FAQ's

Was ist der Hauptunterschied zwischen einem FlatGround- und einem Bodentrampolin?

Kurz gesagt: Ein FlatGround-Trampolin liegt ebenerdig mit dem Boden, während ein Bodentrampolin etwa 20–27 cm über dem Boden steht. Das bedeutet, dass für ein FlatGround-Trampolin mehr und tiefer gegraben werden muss, während ein Bodentrampolin meist eine flachere, schüsselförmige Grube benötigt.

Wie beeinflusst die Montagehöhe das Sprunggefühl und die Belüftung?

Kurz gesagt: Die Montagehöhe bestimmt die Luftbewegung; ein Bodentrampolin fühlt sich luftiger an, während ein FlatGround bei schlechter Belüftung steif springen oder einen „Plopp“-Effekt erzeugen kann. Sorgen Sie für genügend Belüftungskanäle oder eine Belüftung im Sprungtuch; laut Etan BV stellen Kunden fest, dass gut belüftete FlatGround-Trampoline deutlich geschmeidiger springen.

Welche Sicherheitsmaßnahmen sollte ich bei Bodentrampolinen treffen (Fallschutzbereich, Netze)?

Kurz gesagt: Halten Sie mindestens 1 Meter freie Fallzone rund um den Rand ein und wählen Sie eine dämpfende Unterlage, die eine kritische Fallhöhe von 1,5 m abfangen kann. Die Norm NEN-EN71-14 empfiehlt mindestens 1 Meter (idealerweise 1,5 m), und bei als Kinderspielzeug zertifizierten Modellen ist ein Sicherheitsnetz oft vorgeschrieben.

Wie tief sollte man für ein FlatGround- im Vergleich zu einem Bodentrampolin graben?

Kurz gesagt: Ein FlatGround-Trampolin benötigt in der Regel eine viel tiefere Grube (bei großen Modellen 75–90 cm in der Mitte) als ein Bodentrampolin (etwa 60–70 cm in der Mitte). Dabei sollten unbedingt die Modellgröße, die Bodenbeschaffenheit und eventuelle Verschalungen oder Plattformen berücksichtigt werden.

Wie löst man Drainage- und Grundwasserprobleme bei einem Bodentrampolin?

Kurz gesagt: Sorgen Sie bei tiefen FlatGround-Gruben für eine gute Drainage; bohren Sie Löcher, legen Sie Kies oder installieren Sie ein Drainagerohr bei Tonböden. In Sandböden ist die natürliche Entwässerung oft ausreichend, aber im Zweifel empfiehlt es sich, einen Gärtner oder Drainagespezialisten zu konsultieren.

Kann ich selbst graben, oder brauche ich einen Gärtner oder einen Bagger?

Selbst ausheben ist bei kleinen Trampolinen und lockerem Sandboden möglich, doch bei großen Durchmessern oder schwerem Lehmboden empfiehlt sich ein Bagger oder ein Gärtner. Laut Etan BV sparen Kunden bei komplexeren Erd- oder Entwässerungssituationen oft Zeit und vermeiden Fehler, wenn sie Fachleute beauftragen.

Welches Wartung und welche Probleme treten am häufigsten bei eingrabenen Trampolinen auf?

Überprüfen Sie regelmäßig die Belüftung, den Schaumstoff, die Sicherheitsrand und das Wurzelgewebe, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Häufige Probleme sind 'Plopp'-Geräusche durch schlechte Belüftung, UV-Verschleiß des Schaums und Schäden durch Rasenmäher. Wartung hilft, größere Reparaturen zu vermeiden.

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